Antrag der CDU-Fraktion: Starkregengefahrenkarte NRW

09.03.2022, 17:58 Uhr | Beate Kohlmann

Sehr geehrter Herr Höbrink, in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 wurde die Region Trier und das Ahrtal in der Eifel von einem Starkregenereignis sehr stark getroffen. Die Folgen: Viele Tote und Verletzte sowie Schäden in Milliardenhöhe. Auch in der Nachbargemeinde Wickede (Ruhr) gab es bedingt durch Starkregen Hochwasserschäden.

Im Internet ist unter folgendem Link eine Starkregengefahrenkarte zu finden: www.geoportal.de/Themen/Wetter_und_Klima/2_Hochwasser_und_Starkregen.html Hier werden Gebiete dargestellt, die bei einem entsprechenden Regenereignis betroffen wären.

Die Frage welche sich hieraus ergibt: Kann so etwas die Wallfahrtsstadt Werl auch treffen? Und wenn ja, mit welchen Folgen?

Auch in der Wallfahrtsstadt Werl gibt es Flächen, die entsprechend markiert sind. Besonders die Ortsteile Büderich und Budberg und auch der Werler Süden wären hier betroffen.

Die CDU-Fraktion beantragt diesen Sachverhalt aufzuarbeiten und in der Ausschusssitzung des Betriebsausschusses am 15.03.2022 darüber zu informieren. Es wird weiter beantragt, Vorschläge zu präsentieren, was man für die Wallfahrtsstadt Werl in Zukunft tun kann, damit solche Ereignisse wie im Ahrtal in Werl nicht eintreffen.

Für Rückfragen stehen wir gerne zu Verfügung.

Klaus Eiffler (CDU-Fraktionsvorsitzender)
Klemens Becker (CDU-Ratsmitglied)